Band‑Van, aber smart: Wie professionelle Fahrzeugeinrichtung euren Gig‑Alltag schneller, sicherer und stressfrei macht

Schluss mit dem Kabel-Salat im Tourbus

Kennt ihr das? Ihr kommt vom Gig, seid erschöpft, und der Van ist ein einziges Chaos. Kabel liegen wild durcheinander, die Snare ist gegen das Mischpult gerutscht, und das XLR-Kabel, das ihr gerade noch dringend braucht, hat sich irgendwo zwischen Merch-Boxen und Gitarrenkoffer verkrümelt. Beim nächsten Load-in wiederholt sich das Spiel: Zehn Minuten gehen drauf, nur um das richtige Gear zu finden, während der Veranstalter schon nervös auf die Uhr schaut. Solche Szenen sind im Tour-Alltag keine Seltenheit – doch sie kosten Zeit, Nerven und manchmal auch teures Equipment.

Was bei Handwerkern und Technikern längst Standard ist, bleibt bei vielen Musikern ein Fremdwort: professionelle Fahrzeugeinrichtung. Modulare Regalsysteme, durchdachte Schubladen und sichere Befestigungslösungen schaffen Ordnung, wo sonst Chaos herrscht. Der Tourbus wird zur mobilen Kommandozentrale, in der jedes Kabel, jedes Case und jeder Adapter seinen festen Platz hat. Das Versprechen dieses Artikels ist einfach: Ihr erfahrt, wie ein smart eingerichteter Van euren Gig-Alltag schneller, sicherer und stressfreier macht – und gleichzeitig euer Equipment optimal schützt. Fokussiert euch auf die Musik, nicht auf das Chaos im Van.

Warum euer Tour-Alltag eine Profi-Behandlung braucht

Schlecht gesicherte Ladung ist nicht nur ein Risiko für Instrumente und Cases, sondern eine ernsthafte Gefahr im Straßenverkehr. Laut der Europäischen Kommission sind bis zu 25 Prozent aller LKW-Unfälle auf mangelhafte Ladungssicherung zurückzuführen. Wenn ein schweres Mischpult bei einer Vollbremsung nach vorne fliegt, wird es zum gefährlichen Geschoss. Auch für Pkw und Transporter gelten diese Risiken: Ungesicherte Boxen, Cases und Equipment können bei einem Aufprall erheblichen Schaden anrichten – an Menschen und Material. Die Straßenverkehrsordnung verlangt deshalb eine ordnungsgemäße Ladungssicherung, und wer dagegen verstößt, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern auch den Versicherungsschutz im Schadensfall.

Die Kosten des Chaos sind vielfältig und summieren sich schnell. Jeder Load-in, der länger dauert als nötig, frisst Zeit, die man besser für den Soundcheck nutzen könnte. Beschädigte Instrumente und Technik durch Verrutschen, Stöße oder herabfallendes Gear sind keine Seltenheit – und Reparaturen oder Ersatz gehen ins Geld. Dazu kommt der unprofessionelle Eindruck beim Veranstalter: Wer schon beim Ausladen Hektik verbreitet und das halbe Equipment aus einem chaotischen Van fummeln muss, strahlt wenig Souveränität aus. Professionalität zeigt sich nicht nur auf der Bühne, sondern bereits beim Ankommen am Venue.

Die Nachteile eines unorganisierten Vans lassen sich klar zusammenfassen:

  • Sicherheitsrisiko: Ungesicherte Ladung gefährdet Insassen und andere Verkehrsteilnehmer
  • Materialschaden: Equipment wird durch Verrutschen und Stöße beschädigt
  • Zeitfresser: Langes Suchen und Umräumen vor jedem Gig
  • Stressfaktor: Hektik und Chaos statt ruhiger Vorbereitung
  • Schlechtes Image: Unprofessioneller Eindruck bei Veranstaltern und Publikum

Das Geheimnis liegt im System Modulare Einrichtung für Musiker

Das Prinzip der modularen Fahrzeugeinrichtung funktioniert wie ein Baukasten für den Transporter. Statt alles lose in den Laderaum zu werfen, arbeitet man mit Regalsystemen, ausziehbaren Schubladen, Bodenfächern und robusten Befestigungsschienen. Diese Komponenten lassen sich individuell kombinieren und an die jeweiligen Anforderungen anpassen – egal ob Band, DJ oder Live-Crew. Der große Vorteil: Das System wächst mit. Wenn sich das Equipment ändert, könnt ihr die Einrichtung umbauen, erweitern oder neu konfigurieren. Einmal investiert, bleibt die Grundstruktur über Jahre hinweg nutzbar.

Für Musiker bringt diese Flexibilität echte Vorteile im Alltag. Modulare Systeme sind für den harten Tour-Einsatz gebaut: robuste Materialien, verstärkte Ecken und durchdachte Befestigungspunkte halten auch auf holprigen Straßen und bei häufigem Be- und Entladen stand. Integrierte Sicherungsmöglichkeiten wie Zurrschienen, ausziehbare Trennwände und rutschfeste Böden sorgen dafür, dass nichts verrutscht. Gleichzeitig schützen solche Systeme den Wert des Fahrzeugs: Ein professionell eingerichteter Van lässt sich besser weiterverkaufen und wirkt bei Versicherungen und Vermietern seriöser. Professionelle Anbieter wie https://www.worksystem.com/de haben sich darauf spezialisiert, solche flexiblen und robusten Lösungen für verschiedenste Branchen zu entwickeln.

Der Arbeitsablauf professionalisiert sich automatisch, wenn jedes Teil seinen Platz hat. Kein langes Suchen mehr nach dem richtigen Kabel, keine improvisierten Staupläne kurz vor der Abfahrt. Stattdessen entsteht ein klares System, das auch neue Bandmitglieder oder Roadies schnell verstehen. Gear geht beim Transport seltener kaputt, die Vorbereitung läuft schneller, und der Stresspegel sinkt spürbar. Kurz gesagt: Modulare Fahrzeugeinrichtung verwandelt den chaotischen Band-Van in eine mobile, gut organisierte Arbeitsbasis.

Dein Gig dein Setup Drei smarte Van-Konzepte

Nicht jeder Musiker braucht dasselbe Setup. Eine Rockband mit Backline hat andere Anforderungen als ein DJ, der kompakt und schnell arbeiten muss. Und eine Live-Crew, die Licht, Sound und Bühnenaufbau managt, benötigt wieder ganz andere Lösungen. Die folgenden drei Konzepte zeigen, wie sich modulare Einrichtungen an verschiedene Profile anpassen lassen – inspiriert von bewährten Ansätzen aus anderen Branchen, die längst auf durchdachte Organisation setzen.

Setup 1: Für die Band. Große Cases, Gitarrenständer, Drum-Hardware und Merch-Boxen dominieren den Laderaum. Hier empfiehlt sich eine Mischung aus tiefen Regalen unten für schwere Boxen und PA-Equipment sowie flache Schubladen für Kabel, Mikrofonständer und Kleinteile. Zurrschienen an den Seitenwänden erlauben es, Gitarrenkoffer sicher zu fixieren. Ein ausziehbares Regal für Merch erleichtert den Zugriff beim Verkauf nach dem Gig. Schwerpunkt liegt auf Robustheit und schnellem Zugriff auf die wichtigsten Teile. Wer regelmäßig auf Festivals unterwegs ist, weiß ohnehin, wie wichtig ein durchdachtes Festival-Setup ist, um den Unterschied zwischen Chaos und reibungslosem Ablauf zu erleben.

Setup 2: Für den DJ. Controller, Plattenspieler, Laptop und ein paar Cases – DJs reisen kompakter, aber dafür empfindlicher. Hier zählen ausziehbare Böden, gepolsterte Fächer und eine integrierte, sichere Stromversorgung für Akkus und USB-Geräte. Eine flache Schublade mit Trennwänden schützt USB-Sticks, Kabel und Adapter vor dem Durcheinanderfliegen. Ein separates, abschließbares Fach für den Laptop und externe Festplatten gibt zusätzliche Sicherheit. Schnelle Zugänglichkeit ist entscheidend: Nach dem Set muss das Gear zügig verstaut werden, während die nächste DJ schon auflegt. Ein gut organisierter DJ-Van spart wertvolle Minuten beim Abbau.

Setup 3: Für die Live-Crew. Der Van wird zur mobilen Werkstatt. Fokus liegt auf Werkzeug, Ersatzteilen, Mischpult und Lichttechnik. Viele kleine Schubladen für Schrauben, Adapter, Kabelbinder und Tape sind unverzichtbar. Eine robuste Arbeitsplatte ermöglicht Reparaturen und Umbauten direkt vor Ort. Halterungen für Stative und Traversensysteme sorgen dafür, dass nichts verrutscht. Hier lohnt sich auch ein durchdachtes Beschriftungssystem: Wenn mehrere Personen auf das Equipment zugreifen, muss auf den ersten Blick klar sein, wo welches Teil liegt. Diese Crew-Setups profitieren besonders von modularen Systemen, weil sich die Anforderungen von Gig zu Gig ändern können.

Musiker-Profil Schwerpunkt Empfohlene Elemente
Band Große Cases, Instrumente, Merch Tiefe Regale, Zurrschienen, flache Schubladen
DJ Kompakte Cases, Laptop, schneller Zugriff Ausziehbare Böden, gepolsterte Fächer, Stromversorgung
Live-Crew Werkzeug, Technik, Flexibilität Viele Schubladen, Arbeitsplatte, Stativ-Halterungen

Sicher ist sicher Eure Checkliste für die Ladung

Ladungssicherung geht über das reine Ordnen hinaus. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und schützt Leben. Die Straßenverkehrsordnung verlangt, dass Ladung so gesichert ist, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder ausweichenden Fahrbewegung nicht verrutschen, umfallen oder herunterfallen kann. Wer dagegen verstößt, riskiert Bußgelder, Punkte in Flensburg und im schlimmsten Fall die Haftung bei einem Unfall. Versicherungen können Leistungen verweigern, wenn nachgewiesen wird, dass die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert war. Für Musiker bedeutet das: Einmal richtig machen ist günstiger und sicherer als improvisieren.

Die folgende Checkliste fasst die wichtigsten Punkte zur Ladungssicherung zusammen:

  1. Gewichtsverteilung: Schwere Teile gehören nach unten und möglichst mittig zwischen die Achsen. Das senkt den Schwerpunkt und verbessert die Fahrstabilität.
  2. Formschluss: Lückenloses Stauen minimiert den Bewegungsspielraum. Lücken mit Antirutschmatten oder Keilen ausfüllen, damit nichts verrutschen kann.
  3. Richtige Gurte: Verwendet geprüfte Zurrgurte mit ausreichender daN-Angabe (Zugkraft). Einfache Spanngurte aus dem Baumarkt reichen oft nicht aus – achtet auf die Kennzeichnung und den Zustand der Gurte.
  4. Befestigungspunkte nutzen: Immer die vom Fahrzeughersteller vorgesehenen Zurrpunkte verwenden. Improvisation an anderen Stellen kann gefährlich werden und das Fahrzeug beschädigen.
  5. Regelmäßige Kontrolle: Vor jeder Fahrt und nach den ersten Kilometern einen kurzen Check durchführen. Gurte können sich setzen, und Ladung kann nachrücken – ein kurzer Stopp spart im Ernstfall Ärger.

Mehr als nur Ordnung Schutz vor Diebstahl

Teures Equipment im Tour-Van ist ein attraktives Ziel für Diebe. Gerade in Großstädten oder auf Parkplätzen in der Nähe von Venues steigt das Risiko. Moderne Diebstahlmethoden machen es Kriminellen leicht: Beim sogenannten Keyless-Go-Hacking werden die Funksignale des Autoschlüssels abgefangen und verstärkt, sodass das Fahrzeug sich öffnen und starten lässt, ohne dass der Schlüssel in der Nähe ist. Der ADAC hat in Tests gezeigt, dass viele moderne Fahrzeuge innerhalb von Sekunden geknackt werden können. Auch ältere Modelle ohne Keyless-System sind nicht sicher: Mechanische Schlösser lassen sich mit Werkzeugen öffnen, und Seitenfenster sind schnell eingeschlagen.

Die gute Nachricht: Es gibt praktische Gegenmaßnahmen, die das Risiko deutlich senken. Nachrüst-Alarmanlagen mit Bewegungssensoren und Innenraumüberwachung schrecken viele Diebe ab. Mechanische Zusatzschlösser an Türen und Heckklappe erschweren das unbefugte Öffnen erheblich. GPS-Tracker, die in wertvollen Cases versteckt werden, ermöglichen das Wiederfinden gestohlenen Equipments. Ein einfacher, aber wirkungsvoller Trick: Autoschlüssel mit Keyless-Funktion in einer abschirmenden Hülle (Faraday-Käfig) aufbewahren, sodass die Funksignale nicht abgefangen werden können. Solche Hüllen gibt es günstig online und bieten sofortigen Schutz. Wer unterwegs auf Tour auch sein Smartphone schützen möchte, weiß, dass kleine Maßnahmen oft große Wirkung haben.

Ein gut gesichertes Fahrzeug ist auch für den Versicherungsschutz relevant. Viele Policen verlangen nachweisbare Sicherungsmaßnahmen, um im Schadensfall zu zahlen. Wer in eine Alarmanlage, GPS-Tracking und mechanische Schlösser investiert, kann das bei der Versicherung angeben und oft günstigere Tarife aushandeln. Dokumentiert außerdem euer Equipment mit Fotos und Seriennummern – das erleichtert im Fall eines Diebstahls die Arbeit der Polizei und die Schadensabwicklung. Sicherheit kostet Mühe, aber sie zahlt sich aus.

Zusätzlich lohnt es sich, das Fahrzeug unauffällig zu halten. Bandlogos und auffällige Aufkleber signalisieren Dieben, dass hier wertvolles Equipment zu holen ist. Wer seinen Van neutral gestaltet, fällt weniger auf. Auch die Wahl des Parkplatzes spielt eine Rolle: Belebte, gut beleuchtete Straßen sind sicherer als dunkle Hinterhöfe. Nach dem Gig das Equipment nicht über Nacht im Van lassen, wenn sich das vermeiden lässt. Klar, manchmal geht es nicht anders – aber wenn möglich, sollte die teuerste Technik mit ins Hotelzimmer oder zumindest aus dem direkten Sichtfeld verschwinden. Genauso wie Musikgeschmack und Kleidungsstil beim Band-Auftritt und Teamlook zusammenpassen, gehören Vorsicht und Planung zur professionellen Tour-Vorbereitung dazu.

Euer nächster Load-in wird der schnellste eures Lebens

Ein professionell eingerichteter Van bringt zahlreiche Vorteile, die weit über Ordnung hinausgehen. Zeitersparnis beim Load-in und Load-out bedeutet mehr Zeit für Soundcheck, Entspannung oder einfach einen Kaffee vor dem Gig. Sicherheit für Mensch und Material schützt vor teuren Schäden und gefährlichen Situationen im Straßenverkehr. Stressreduktion entsteht automatisch, wenn jeder Handgriff sitzt und nichts mehr gesucht werden muss. Und nicht zuletzt: Ein professionelles Auftreten beim Veranstalter stärkt das Image der Band oder Crew und öffnet Türen für zukünftige Buchungen. Wer zeigt, dass er seine Arbeit ernst nimmt, wird auch ernst genommen.

Der erste Schritt muss nicht perfekt sein, aber er sollte gemacht werden. Startet mit einer Bestandsaufnahme: Was habt ihr aktuell im Van, und was wird wirklich bei jedem Gig gebraucht? Überlegt, welche Teile am häufigsten beschädigt werden oder verloren gehen. Recherchiert erste, einfache Module – ein Regal, eine Schublade, ein Set Zurrgurte. Viele Anbieter bieten Starter-Pakete an, die sich später erweitern lassen. Ihr müsst nicht alles auf einmal umbauen. Wichtig ist, den Prozess anzustoßen und Schritt für Schritt zu optimieren. Fokussiert euch auf die Musik, nicht auf das Chaos im Van – denn genau dafür seid ihr unterwegs.

Frau in violetter Sportkleidung posiert vor einem lila Hintergrund.

Festival, Proberaum, Gym: Welcher aim’n‑Stoff passt zu deinem Musikleben?

Dein Soundtrack, dein Style: Warum deine Kleidung mehr als nur gut aussehen muss

Die Bühnenlichter flackern, der Soundcheck läuft, und in drei Stunden geht’s los. Backstage herrscht kreatives Chaos: Instrumente werden gestimmt, Setlists nochmal durchgegangen, und zwischen all dem versuchst du, dich zu sammeln. Dann merkst du: Das Shirt klebt schon jetzt am Rücken, die Jeans schneidet ein bei jeder Bewegung, und an einen entspannten Auftritt ist so nicht zu denken. Szenen wie diese kennen Musikerinnen, Tänzerinnen und alle, die ihr Leben zwischen Proberaum, Festival und spontanen Sessions verbringen, nur zu gut.

Nahaufnahme eines Mikrofonständers und Gitarrenverstärkers im Proberaum, bereit für Musik.
Im kreativen Chaos zwischen Instrumenten und Setlists muss Kleidung vor allem eines sein: funktional und komfortabel, damit die Konzentration auf die Musik gerichtet bleibt.

Die Kernfrage lautet also: Wie findest du Kleidung, die im kreativen und oft anstrengenden Alltag wirklich funktioniert? Outfits, die dir Bewegungsfreiheit geben, wenn du auf der Bühne alles gibst, die bei Festival-Marathons nicht schlapp machen und die gleichzeitig deinen persönlichen Style unterstreichen? Die schwedische Brand aim’n hat sich genau darauf spezialisiert. Mit der Philosophie „By women, for women” entstehen Teile, die den Alltag aktiver Frauen verstehen und unterstützen. Dieser Artikel führt dich durch die Stoff-Welt von aim’n, ehrlich und praxisnah. Du erfährst, welches Material zu welchem Szenario passt und wie du deine Lieblingsteile lange einsatzbereit hältst. Egal, ob du zwischen Bühne und Backstage wechselst oder beim Festival von der ersten bis zur letzten Band dabei bist – hier findest du deinen persönlichen Style-Guide.

Die Anforderungen: Was dein Outfit für Bühne und Festival wirklich braucht

Bewegungsfreiheit steht an erster Stelle. Wenn du auf der Bühne stehst, am Bass groovst oder bei einer Dance-Performance alles gibst, darf dich nichts einschränken. Stoffe mit gutem Stretch-Anteil und eine durchdachte Passform sorgen dafür, dass jede Drehung, jeder Sprung und jede schnelle Bewegung mühelos gelingt. Gerade Musikerinnen und Tänzerinnen wissen: Ein Outfit, das nicht mitgeht, kostet Energie und Konzentration. Deshalb sind elastische Materialien wie Elasthan oder Spandex in Kombination mit robusten Fasern so wichtig. Sie geben nach, wo es nötig ist, und stützen zugleich, damit alles an seinem Platz bleibt.

Das Klimamanagement spielt eine ebenso zentrale Rolle. Bei heißen Gigs oder langen Festivaltagen in der Sonne schwitzt du zwangsläufig. Atmungsaktive und schweißableitende Stoffe transportieren Feuchtigkeit von der Haut weg an die Oberfläche, wo sie schnell verdunsten kann. Das hält dich trocken und verhindert unangenehmes Kleben oder Scheuern. Funktionsmaterialien wie Polyester oder spezielle Nylon-Mischungen sind hier echte Problemlöser. Sie trocknen schnell, regulieren die Körpertemperatur und sorgen dafür, dass du dich auch nach stundenlangem Tanzen oder Performen noch wohlfühlst.

Haltbarkeit und unkomplizierte Pflege sind weitere Faktoren, die im Alltag zählen. Kleidung, die eine Tour übersteht, mehrfach gewaschen werden kann und trotzdem in Form bleibt, ist Gold wert. Hochwertige Funktionsstoffe behalten ihre Elastizität und Farbe auch nach vielen Wäschen. Gerade auf Reisen oder bei eng getakteten Auftrittsserien hast du keine Zeit für komplizierte Pflegeanleitungen. Deshalb lohnt sich der Blick auf Qualitätssiegel wie den OEKO-TEX® STANDARD 100. Dieses Zertifikat garantiert, dass alle Bestandteile eines Produkts auf über 1.000 Schadstoffe getestet wurden und gesundheitlich unbedenklich sind. Es deckt nicht nur das äußere Gewebe ab, sondern auch Nähte, Reißverschlüsse, Knöpfe und alle anderen Komponenten. Für dich bedeutet das: Du kannst dich darauf verlassen, dass deine Kleidung sicher ist, auch bei intensivem Hautkontakt und langen Tragezeiten.

Die aim’n-Stoffe im Praxis-Check

aim’n arbeitet mit verschiedenen Materialien, die jeweils für spezifische Anforderungen entwickelt wurden. Die drei wichtigsten Stoffe sind Core, Ribbed Seamless und Luxe. Alle basieren auf modernen Faserkombinationen, die Funktionalität mit Tragekomfort vereinen. Typische Zusammensetzungen umfassen recyceltes Polyester, Nylon und Elasthan. Recyceltes Polyester wird häufig aus PET-Flaschen gewonnen und reduziert den Energieverbrauch sowie die CO2-Emissionen im Vergleich zu Neuware. Nylon ist bekannt für seine Strapazierfähigkeit und Formbeständigkeit, während Elasthan für die nötige Flexibilität sorgt. Diese Mischungen ergeben Stoffe, die robust, elastisch und pflegeleicht sind – perfekt für den aktiven Alltag.

Der Core Fabric ist der Allrounder im aim’n-Sortiment. Er zeichnet sich durch eine dichte, robuste Struktur aus, die gleichzeitig stützend und blickdicht ist. Das Material hält bei intensiven Workouts und Performances stand, ohne zu verrutschen oder auszuleiern. Durch die gute Kompression sitzt alles sicher am Körper, was gerade bei dynamischen Bewegungen wichtig ist. Core eignet sich hervorragend für Teile, die viel aushalten müssen – etwa Leggings oder Tops, die du vom Soundcheck bis zum Abbau am späten Abend trägst. Die Kombination aus Festigkeit und Elastizität macht diesen Stoff zu einem zuverlässigen Begleiter, egal ob im Gym, auf der Bühne oder beim Festival.

Ribbed Seamless setzt auf maximale Bewegungsfreiheit und Komfort ohne störende Nähte. Die nahtlose Fertigung minimiert Reibung und Druckstellen, was besonders bei langen Sessions oder mehrstündigen Auftritten den Unterschied macht. Seamless-Stoffe werden in einem Stück gestrickt, wodurch das Gewebe flexibler und anschmiegsamer wird. Das Material passt sich dem Körper an, ohne einzuengen, und bietet dabei trotzdem genug Halt. Für Musikerinnen und Tänzerinnen, die sich viel bewegen und über Stunden hinweg performen, ist dieser Stoff ideal. Er ermöglicht volle Flexibilität und verhindert unangenehme Scheuerstellen, die bei klassischen Nähten entstehen können.

Luxe Fabric steht für soften Komfort in entspannteren Momenten. Dieser Stoff hat eine weichere Haptik und fühlt sich angenehm leicht auf der Haut an. Er eignet sich perfekt für Songwriting-Sessions, Reisen zwischen Konzerten oder ruhigere Phasen, in denen Entspannung im Vordergrund steht. Luxe verbindet hochwertiges Material mit elegantem Look und ist vielseitig kombinierbar. Wenn du nach einem langen Tag auf Tour einfach nur chillen willst oder im Tourbus unterwegs bist, bietet dieser Stoff die richtige Mischung aus Komfort und Style. Alle Kollektionen und die neuesten Styles findest du direkt auf aimnsportswear.de, wo du dein perfektes Match für jede Situation entdecken kannst.

Dein Match: Welcher Stoff für welche Situation?

Die Entscheidung für den richtigen Stoff hängt davon ab, wo und wie du deine Zeit verbringst. Im kreativen und aktiven Alltag von Musikerinnen gibt es verschiedene Szenarien, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an dein Outfit stellen. Die folgenden Empfehlungen helfen dir, den passenden aim’n-Stoff für deine typischen Situationen zu finden. So kannst du dich voll auf deine Musik, deine Performance und deine Kreativität konzentrieren, ohne dass dich deine Kleidung ausbremst.

Im Proberaum und auf der Bühne sind Bewegungsfreiheit und Schweißmanagement entscheidend. Hier gibst du alles, probierst neue Moves aus, springst, drehst dich, spielst Instrumente und interagierst mit deiner Band. Ribbed Seamless ist in diesem Kontext die ideale Wahl. Die nahtlose Verarbeitung verhindert Reibung und Druckstellen, selbst wenn du Stunden am Stück übst oder bei einem mehrstündigen Gig auf der Bühne stehst. Der Stoff bewegt sich mit dir, ohne zu verrutschen, und die atmungsaktiven Eigenschaften sorgen dafür, dass du trotz intensiver Action trocken und komfortabel bleibst. Gerade wenn du lange stehst oder dich viel bewegst, ist ein gutes Setup entscheidend – das gilt für dein Equipment genauso wie für dein Outfit im Proberaum.

Auf dem Festival muss dein Outfit alles mitmachen – von ausgelassenen Tanzeinlagen in der prallen Sonne bis hin zu entspannten Momenten am Abend, wenn die Temperaturen fallen. Core Fabric ist hier der robuste Begleiter, auf den du setzen solltest. Das dichte, stützende Material hält Staub, Schweiß und den Strapazen eines langen Festival-Tags stand. Es bleibt blickdicht, auch wenn du dich bewegst, und behält seine Form über viele Stunden hinweg. Außerdem trocknet Core schnell, falls du mal von einem Regenschauer erwischt wirst oder dich abkühlen musst. Die Kombination aus Haltbarkeit und Funktionalität macht diesen Stoff zum perfekten Festival-Partner, der dich vom ersten Act bis zur letzten Zugabe begleitet.

Festivalbesucher feiern mit erhobenen Händen vor bunter Bühnenbeleuchtung
Die Energie eines Festivals erfordert Kleidung, die jede Bewegung mitmacht und dich bis zur letzten Zugabe begleitet, egal wie lang der Tag ist.

Im Gym und in der Dance Class sind intensive Workouts an der Tagesordnung, die Kraft und Ausdauer fordern. Hier kannst du je nach gewünschtem Halt und Flexibilität zwischen Core und Ribbed Seamless wählen. Core bietet eine festere Kompression und gibt dir das Gefühl, alles sitzt sicher am Platz – perfekt für Krafttraining, HIIT oder intensive Cardio-Einheiten. Ribbed Seamless hingegen punktet mit seiner geschmeidigen Flexibilität und ist ideal für Yoga, Pilates oder Dance-Classes, bei denen du dich voll ausstrecken und dehnen musst. Beide Stoffe leiten Schweiß effizient ab und halten dich trocken, sodass du dich auf deine Performance konzentrieren kannst.

Unterwegs auf Tour oder beim Songwriting steht Komfort im Mittelpunkt. Lange Fahrten im Tourbus, Wartezeiten am Flughafen oder gemütliche Sessions mit Gitarre und Notizbuch erfordern ein Outfit, das sich angenehm anfühlt und trotzdem gut aussieht. Luxe oder Core sind hier die richtige Wahl. Luxe bietet dir ein softes, entspanntes Tragegefühl und ist perfekt für Momente, in denen du einfach nur chillen und kreativ sein willst. Core funktioniert ebenfalls gut für längere Reisen, da er formbeständig bleibt und dich auch nach Stunden noch frisch aussehen lässt. Beide Optionen sind vielseitig kombinierbar und lassen sich mühelos von entspannten zu aktiveren Situationen tragen – etwa wenn du spontan doch noch zum Soundcheck musst. Übrigens, wenn es um Kleidungsstil trifft Musikgeschmack, dann gehört beides zusammen – dein Outfit ist Teil deiner Identität als Künstlerin.

So bleiben deine Lieblingsteile lange einsatzbereit

Funktionsmaterialien brauchen etwas Aufmerksamkeit, damit sie ihre Eigenschaften langfristig behalten. Die wichtigste Regel: Wasche sie in kaltem oder lauwarmem Wasser und verzichte auf Weichspüler. Weichspüler legt sich wie ein Film über die Fasern und kann die feuchtigkeitsableitenden Eigenschaften blockieren. Außerdem solltest du Funktionskleidung nicht in den Trockner geben. Die Hitze kann die elastischen Fasern schädigen und die Form beeinträchtigen. Lufttrocknen ist die schonendste Methode und erhält die Elastizität und Passform deiner Teile. Drehe die Kleidung vor dem Waschen auf links, um die Farben zu schützen und die Oberfläche zu schonen.

Für recyceltes Polyester und Nylon-Mischungen gibt es zusätzliche Tipps, um Pilling und Formverlust zu vermeiden. Wasche diese Stoffe zusammen mit ähnlichen Materialien, um Reibung durch grobe Textilien wie Jeans zu reduzieren. Ein Wäschesack ist hier ein echter Gamechanger: Er schützt die Fasern vor starker mechanischer Belastung in der Trommel und verhindert, dass sich Träger, Bänder oder elastische Details verheddern. Wasche Funktionskleidung außerdem separat von Kleidungsstücken mit Klettverschlüssen oder Reißverschlüssen, da diese die feinen Fasern aufrauen oder beschädigen können. So bleiben deine aim’n-Teile glatt, elastisch und sehen auch nach vielen Wäschen aus wie neu.

Auf Tour und beim Festival zählt jeder Zentimeter Platz im Koffer oder Rucksack. Ein bewährter Pack-Hack für Sportswear: Rolle die Teile statt sie zu falten. Das spart nicht nur Platz, sondern minimiert auch Knitterfalten. Leggings, Tops und Jackets lassen sich eng aufrollen und passen so perfekt in kleine Zwischenräume. Wenn du mehrere Outfits mitnimmst, kannst du sie nach Materialtyp oder Verwendungszweck sortieren und in separate Beutel packen – so behältst du den Überblick und findest schnell, was du brauchst. Ein zusätzlicher Wäschesack im Gepäck ist praktisch, um getragene Kleidung von frischen Teilen zu trennen. Mit diesen einfachen Tricks bleibt deine Ausrüstung organisiert und einsatzbereit, egal wie oft du zwischen Gig, Hotel und Festival-Campingplatz wechselst.

Deine Kleidung als kreatives Werkzeug

Die richtige Kleidung ist kein Luxus, sondern ein Werkzeug, das dir hilft, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren – deine Kreativität, deine Performance und deine Leidenschaft für Musik. Wenn du dich in deinem Outfit wohlfühlst, es dich unterstützt und nicht einschränkt, kannst du dich voll und ganz auf das einlassen, was zählt. Ob du auf der Bühne stehst, im Proberaum neue Songs entwickelst oder beim Festival von einem Act zum nächsten tanzt – deine Kleidung sollte sich deinem Leben anpassen, nicht umgekehrt. Wähle bewusst Stücke aus, die zu deinem Alltag passen, lange halten und dich bei jedem Schritt begleiten. Investiere in Qualität und achte auf Details wie Materialeigenschaften, Verarbeitung und Pflegefreundlichkeit.

Dein Style ist Teil deines Ausdrucks als Künstlerin. Fühle dich stark, selbstbewusst und bereit für jede Bühne, die das Leben dir bietet. Kleidung von Frauen, die die Herausforderungen des Alltags verstehen, für Frauen, die ihre Ziele verfolgen – das ist die Philosophie hinter aim’n. Sie kennt die Anforderungen, denen du täglich begegnest, und hat die passenden Lösungen dafür entwickelt. Wenn du den Stoff findest, der zu deinem Musikleben passt, gewinnst du nicht nur an Komfort und Funktionalität, sondern auch an Freiheit. Die Freiheit, dich voll auf deine Musik zu konzentrieren, ohne dass dich irgendetwas ausbremst. Also, finde dein Match, probiere die verschiedenen aim’n-Stoffe aus und entdecke, wie sehr das richtige Outfit deine Performance unterstützen kann. Dein nächster Gig, deine nächste Session oder dein nächstes Festival-Abenteuer wartet schon – und jetzt bist du bestens ausgestattet dafür.

Die Evolution des deutschen Hip-Hop: Von den Anfängen bis heute

Deutschrap hat eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen – von einer kleinen Subkultur zu einem der prägendsten Musikgenres Deutschlands. Diese Reise ist geprägt von stetigem Wandel, Innovation und dem Aufgreifen gesellschaftlicher Themen. Wir beleuchten die wichtigsten Stationen dieser Entwicklung, von den Anfängen in den 1980ern bis zur heutigen Chart-Dominanz.

Die frühen Jahre: Pioniere in Heidelberg und Stuttgart

Die Geschichte des Deutschrap beginnt in den 1980er Jahren, als die Hip-Hop-Kultur aus den USA nach Deutschland schwappte. Städte wie Heidelberg und Stuttgart entwickelten sich schnell zu frühen Zentren. Jugendliche entdeckten durch die Anwesenheit amerikanischer Soldaten Hip-Hop-Musik, Breakdance und Graffiti für sich. Die mehrteilige ARD-Dokumentation “Hiphop – Made in Germany” zeigt eindrücklich, wie Heidelberg zu einem wichtigen Ausgangspunkt der Bewegung wurde.

Der Einfluss amerikanischer Kultur

US-amerikanische Filme wie “Wildstyle” und “Beat Street”, die das Leben in der New Yorker Hip-Hop-Szene zeigten, verstärkten das Interesse an dieser neuen Jugendkultur enorm. Junge Menschen begannen, die verschiedenen Elemente des Hip-Hop – Breakdance, Graffiti und Rap – für sich zu entdecken und zu adaptieren.

Stuttgart und das Nachtleben

In Stuttgart wurde das Nachtleben zu einem wichtigen Katalysator für die aufkeimende Hip-Hop-Szene. Clubs wie das Maddox und das spätere On-U entwickelten sich zu zentralen Treffpunkten für Musiker und Fans. Die Fantastischen Vier, eine der prägendsten Bands des Deutschrap, sammelten hier ihre ersten Bühnenerfahrungen. Thomas D und Michi Beck berichten im Interview mit Stern.de, dass diese Zeit im Nachtleben “charakterbildend und stilprägend” für sie war. Sie arbeiteten in Clubs, lernten von DJs und entwickelten so ihren ganz eigenen Stil.

Von Clubs auf Bühnen

Abgesehen von Konzerten in Jugendhäusern fanden die ersten Auftritte der Fantastischen Vier ausschließlich in Clubs statt. Das Nachtleben wurde zu ihrem “Safe Space”, der ihre Musik formte und ihnen eine erste Plattform bot.

Die Entwicklung einer eigenen Identität

Anfangs orientierte sich die deutsche Hip-Hop-Szene stark an den amerikanischen Vorbildern. Deutschsprachiger Rap galt zunächst als unmodern, bis Mitglieder der Gruppe Advanced Chemistry begannen, erfolgreich auf Deutsch zu freestylen und eigene Akzente zu setzen. Die DW-Dokumentation “How German rap found its ‘flow'” beschreibt, wie deutsche Rapper ihren eigenen “Flow” in der deutschen Sprache fanden.

Advanced Chemistry

Advanced Chemistry, 1987 in Heidelberg gegründet, gelten als Pioniere des politischen Rap in Deutschland. Ihr Song “Fremd im eigenen Land” aus dem Jahr 1992 thematisierte Rassismus und wurde zu einer wichtigen Hymne der Bewegung. Die Website Migrationsgeschichten.de verdeutlicht, wie Hip-Hop in dieser Zeit zum Sprachrohr für Menschen mit Migrationshintergrund wurde.

Kommerzieller Erfolg und Kontroversen

Den ersten großen kommerziellen Erfolg für Deutschrap erzielten die Fantastischen Vier 1992 mit ihrem Hit “Die Da?!”. Der Song stieg bis auf Platz 2 der deutschen Single-Charts und machte Hip-Hop einem breiten Publikum bekannt. Auf der Webseite des Goethe-Instituts finden sich weitere Informationen zur Geschichte der Band. Dieser Erfolg führte jedoch auch zu Kritik innerhalb der Szene, die den Fantastischen Vier vorwarf, einen zu kommerziellen “Spaß-Rap” zu machen.

Aggro Berlin

Anfang der 2000er Jahre prägte das Label Aggro Berlin die Deutschrap-Szene mit einem deutlich härteren Sound. Künstler wie Sido, Bushido und Fler erlangten große Bekanntheit. Medienradar.de analysiert, wie Aggro Berlin den Gangsta-Rap in Deutschland etablierte. Sidos Song “Mein Block” aus dem Jahr 2004, der das Leben in einem Berliner Plattenbauviertel thematisiert, wurde zu einem stilprägenden Werk des Deutschrap.

Deutschrap heute

Deutschrap präsentiert sich heute vielfältiger denn je. Zahlreiche Subgenres existieren nebeneinander, von sozialkritischem Conscious Rap über Pop-Rap bis hin zu Trap-Einflüssen. Eine Meldung im Spotify-Newsroom zeigte, dass Deutschrap im Jahr 2019 die Streaming-Charts dominierte. Künstler wie Capital Bra, Apache 207 und Loredana führten die Charts mit Hits wie “Tilidin”, “Roller” und “Kein Plan” an.

Frauen im Deutschrap

In den letzten Jahren haben Rapperinnen wie Shirin David, Loredana, Juju und Nura deutlich an Bedeutung gewonnen. Sie brechen mit traditionellen Rollenbildern, setzen neue thematische Akzente und erobern die Charts.

Frankfurt

In den 2010er Jahren entwickelte sich Frankfurt am Main zu einem wichtigen Zentrum des Deutschrap. Künstler wie Celo & Abdi und Haftbefehl prägten einen authentischen Straßenrap, der die Szene nachhaltig beeinflusste. Die vierte Episode von “Hiphop – Made in Germany” in der ARD Mediathek beleuchtet diese Entwicklung.

Musikvideos und soziale Medien

Mit dem Aufkommen von YouTube und später Plattformen wie Instagram und TikTok veränderte sich die Art und Weise, wie Deutschrap konsumiert und verbreitet wird, grundlegend. Musikvideos wurden zu einem zentralen Element der Künstlerpräsentation. Rapper wie RIN oder Ufo361 nutzten diese Plattformen, um eine eigene visuelle Ästhetik zu entwickeln. Soziale Medien ermöglichten zudem einen direkten Austausch zwischen Künstlern und Fans. Newcomer konnten ohne große Labels ein Publikum erreichen, und etablierte Künstler nutzten die Plattformen zur Markenbildung. Gleichzeitig führten soziale Medien zu neuen Formen der Auseinandersetzung, wie “Beefs” zwischen Rappern, die online ausgetragen wurden.

Deutschrap: Mehr als Musik

Deutschrap ist ein Spiegelbild gesellschaftlicher Entwicklungen und oft auch ein Ventil für Emotionen. Die Dokumentation “Dichtung und Wahrheit” in der ARD Mediathek betont die sozialen und kulturellen Aspekte des Genres. Allerdings gibt es auch immer wieder Kontroversen, wie die Diskussion um Antisemitismus im Deutschrap zeigt. Diese entzündete sich unter anderem an Textzeilen von Künstlern wie Kollegah und Farid Bang, denen die Verwendung antisemitischer Stereotype vorgeworfen wurde. Der Eklat um die Echo-Verleihung an die beiden Rapper im Jahr 2018 führte schließlich zur Abschaffung des Musikpreises.

Deutschrap: Eine Erfolgsgeschichte

Die Geschichte des Deutschrap ist eine Erfolgsgeschichte. Von den Anfängen in Jugendzentren und Clubs hat sich das Genre zu einer kommerziellen und kulturellen Macht entwickelt. Deutschrap hat sich immer wieder neu erfunden, auf gesellschaftliche Veränderungen reagiert und Trends gesetzt. Die Vielfalt der Stile und die wachsende Bedeutung von Künstlerinnen zeigen, dass die Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. Die Zukunft des Deutschrap bleibt spannend.

Handyschutz mit iPhone 14 Plus Hülle von Nudient

Angenommen, du gehst auf ein Konzert deiner Lieblingsband oder deines Lieblingsinterpreten. Wer mag das sein? The Killers? Franz Ferdinand? Paul McCartney? Oder magst du es poppiger und stehst eher auf die Musik von Robbie Williams? Oder ist Jazz eher dein Ding? Wie dem auch sei, auf welche Musikveranstaltung du auch immer gehst, dein Handy ist sowieso dabei. Zum einen, weil Multifunktionsgeräte, vor allem die Smartphones, zu unseren ständigen Begleitern geworden sind. Zum anderen brauchst du dein Handy auch – und vermutlich sogar mehr denn je – auf dem Konzert. Warum? Weil du auch während des Konzerts immer erreichbar sein willst. Oder weil du die Handykamera brauchst, mit der du Fotos machen und deine Lieblingsband, deinen Lieblingsinterpreten, die Party um dich herum auf ewig festhalten willst.

Handyschutz mit iPhone 14 Plus Hülle

Leider hat die permanente Verfügbarkeit des Handys eine Kehrseite: Das Gerät wird oft genutzt – und was oft genutzt wird, verschleißt oder noch schlimmer: es wird beschädigt. Bei einem Handy ist ein Schaden schnell angerichtet. Es kann Kratzer abbekommen, Risse können entstehen, und wenn man es gar fallenlässt, kann noch Schlimmeres passieren. Mitunter kann das Handy ganz den Geist aufgeben. Rien ne va plus – nichts ginge dann mehr. Dieses Szenario gilt für alle Handymarken, auch und selbst für die robusten iPhones von Apple. Zu einem Crash muss es aber nicht kommen, alle die genannten und noch mehr Schäden, kleinere wie größere, lassen sich vermeiden. Und zwar mit einem wirksamen Handyschutz – etwa in Form einer praktischen Hülle. Und hier ragen die Produkte von Nudient weit aus der Masse heraus.

Viele schicke Farben, Qual der Wahl bei Nudient

Vor allem die iPhone 14 Plus Hülle sei dir empfohlen, wenn du bereits im Besitz des neuen Smartphones von Apple bist. Denn die schmiegt sich nicht nur an das stylische Handy an. Sie kommt auch in einer Vielzahl cooler Farben und mit schicken Designs daher, die dein iPhon leuchten lassen und zum Star aller Handys machen. „Vielzahl“ heißt aber auch: Im Onlineshop von Nudient hast du die Qual der Wahl.

Du musst hier also entscheiden, welche iPhone 14 Plus Hülle am besten zu deinem Handy passt. Welche Farbe entspricht eher deinem Typ? Wie praktisch wäre es, hättest du eine Lieblingsfarbe, das würde dir die Entscheidung erleichtern. Magst du Grün, würdest du vermutlich zur iPhone 14 Plus Hülle der Farbe Pine Green greifen. Schön matt und dunkelgrün würde dein iPhone damit erstrahlen. Ein Hingucker wäre dein Smartpone aber auch mit Blueprint Blue – die ideale Farbe für alle Blau-Liebhaber. Und wenn du ein Fan von Mustern bist, dann beachte im Nudient-Shop die Rubrik Form Prints: Dort findest du Handyhüllen mit allen möglichen Mustern – und natürlich Farben.

Sei ein Star dank der iPhone 14 Plus Hülle

Für welche Farbe und welches Muster du dich auch entscheiden, was für ein Gesicht du deinem iPhone also auch verpassen magst, eines ist gewiss: Mit einer iPhone 14 Plus Hülle wäre auf einem Konzert nicht der Musiker auf der Bühne der Star des Abends. Auch dein Handy und folglich auch du stündet im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Musikgeschmack und Kleidungsstil gehen Hand in Hand

Die Mode- und Musikwelt sind eng miteinander verbunden. In den Sechzigerjahren, als legendäre Bands wie The Rolling Stones und Beatles die Charts stürmten, wurden sie von vielen als Trendsetter angesehen. Unzählige Londoner Designer ließen sich von den Künstlern inspirieren und schufen Kollektionen, die ganze Generationen beeinflussten. Das Ende der Sechziger wurde mit der Geburt des Glam-Rock abgerundet, zu dem sich bekannte Namen wie Kiss und Queen zählen. Viele sind der Meinung, dass gerade dieser Stil der Wendepunkt in der Modebranche war.

Die Geburt des klassischen Rock-Stils

Immer mehr Menschen fingen an, sich mit ihrer Kleidung auszudrücken. Der klassische Rock-Stil, der heutzutage geradezu allgegenwärtig ist, etablierte sich in den Achtzigern. Er zeichnet sich unter anderem durch zerrissene Jeans, lockere T-Shirts und Lederjacken aus. Dieser Stil wurde so beliebt, dass auch Musikfans, die mit Rockbands überhaupt nichts anfangen können, anfingen Jeans und Bandshirts zu tragen.

Der bekannte Online-Händler NA-KD ist sich der Beliebtheit dieses Stils bewusst und bietet unter anderem eine riesige Auswahl an hochwertigen Lederjacken, Stiefeln und Jeans für Damen. Kundinnen können bei NA-KD Produkte nach Preis, Farbe, Größe und Marke filtern, um noch schneller das gewünschte Kleidungsstück zu finden. Besonders die Auswahl an Jeans Damen ist bei diesem schwedischen Online-Verkäufer gigantisch. Völlig egal, ob man nach Mom-, Skinny-, High-Waist- oder Ripped-Jeans sucht: Bei diesem Händler wird man in nur wenigen Minuten fündig.

NA-KD ist weltweit sehr beliebt. Alleine auf der Social-Media-Plattform Instagram folgen dem Unternehmen über drei Millionen Fans. Deutsche Kundinnen können die moderne Shopping-Plattform auch auf ihrer Muttersprache navigieren und stets mit einem kostenfreien und klimakompensierten Versand rechnen. NA-KD erweitert seinen Online-Shop täglich mit neuen Produkten, sodass auf Kundinnen stets etwas Neues wartet. Großzügige Rabatte stehen bei diesem Online-Verkäufer an der Tagesordnung, was zusätzlich zeigt, dass Kundenzufriedenheit bei NA-KD oberste Priorität hat.

Kundinnen finden bei NA-KD nicht nur neue, sondern auch gebrauchte Lace-Tops, Kleider, Blusen, Röcke und vieles mehr. In der Secondhand-Kategorie können Frauen nicht nur shoppen, sondern auch selbst ihre Kleidung zum Verkauf anbieten. Dazu müssen sie sich lediglich ein paar Minuten Zeit nehmen und einen Account bei NA-KD eröffnen. Neben der Secondhand-Kategorie bietet auch die Sale-Kategorie einige Schnäppchen, die einen Blick auf jeden Fall wert sind. Produkte werden zum Teil sogar bis zu 70 Prozent heruntergesetzt. Kundinnen können für den Rechnungsausgleich reputable Zahlungsmethoden wie Klarna, Visa und PayPal nutzen.

Der Hip-Hop-Stil

Die Musikrichtungen Rap und Hip-Hop beeinflussen die Modewelt wie keine andere. Sämtliche Kleidung, die mit dem Hip-Hop-Stil in Verbindung gebracht wird, kann mit einem einzigen Wort beschrieben werden: Baggy. Hip-Hop-Künstler und -Fans tragen häufig übergroße Basketballtrikots, Shorts und klobigen Schmuck. Zu den Künstlern, die den größten Einfluss in der Szene haben, gehören unter anderem Pharrell Williams, Lil’ Kim, Kanye West und Cardi B.

Die drei besten Musikserien bei Netflix

Netflix bietet viel mehr als nur Breaking Bad, Sons of Anarchy und Vikings. Egal für welche Art von Filmen und Serien man sich interessiert, bei diesem Streaming-Dienstleister wird man sehr schnell fündig. Es folgt eine Liste mit drei Netflix-Serien, die sich kein Musikliebhaber entgehen lassen sollte.

Julie and the Phantoms

Das Comedy-Musical Julie and the Phantoms erschien 2020 und kommt aus dem Hause Netflix. Die Serie handelt von einer Teenagerin, die die Geister von drei toten Musikern erweckt. Für die Produktion war Kenny Ortega zuständig, der auch für High School Musical verantwortlich war. Julie and the Phantoms basiert auf der brasilianischen Serie Julie e os Fantasmas, die 2011 ausgestrahlt wurde.

Sowohl Julie and the Phantoms als auch die zwei anderen Musikserien auf dieser Liste haben ein großes Bingepotenzial. Wenn man sich als Musikfan nicht für einen günstigen Stromanbieter entschieden hat, kann es unter Umständen dazu kommen, dass man nach diesen Serien eine überteuerte Stromrechnung bekommt. Darum wählen die meisten Film- und Musikliebhaber Tibber, ein vollkommen digitales Energieunternehmen, das ausschließlich grünen Strom an seine Kunden liefert.

Tibber ist Deutschlandweit nicht nur für seine günstigen Strompreise, sondern auch für qualitativ hochwertige Smart-Home-Geräte bekannt. Im Tibber-Store finden Kunden unter anderem intelligente Glühbirnen, Wetterstationen, Sprachassistenten, Raumsensoren und vieles mehr. Besonders zu empfehlen ist die Easee Ladestation, die zu den kleinsten und besten auf dem Markt gehört.

Soundtrack

Die Musikserie Soundtrack erschien 2019 und die Hauptrollen besetzten Stars wie Paul James und Callie Hernandez.. Obwohl der Pilot von FOX produziert wurde, kümmerte sich Netflix um die gesamte erste Staffel, die aus insgesamt zehn Episoden besteht.

Dolly Partons Herzgeschichten

Auch das Musikdrama Dolly Partons Herzgeschichten erschien 2019 und ist besonders bei älteren Musikfans beliebt. Die Serie mit Julianne Hough und Kimberly Williams-Paisley hat bei IMDb eine Bewertung von 7,6 Sternen und ist ein Muss für alle Country-Fans. Jede Episode erzählt die Hintergrundgeschichte eines Dolly-Parton-Songs.

Probenraum einrichten: So einfach geht’s!

Völlig egal, ob man sich eine Jazz-, Pop-, oder Metal-Ecke einrichten will: Von einem eigenen Probenraum kann man nur profitieren. Wenn der Probenraum im anderen Zimmer oder im Keller immer bereit steht, kann man sich deutlich einfacher zum Üben motivieren. Des Weiteren kann man das Equipment selber aussuchen und einen individuellen Sound erzeugen. Wenn man das Musikzimmer jedoch mit dutzenden anderen Bands teilt, kommt so manches durcheinander.

Die Grundausstattung

Die Einrichtung eines Probenraums muss nicht unbedingt teuer sein. Ein Low-Budget-Studio kostet meistens ein paar tausend Euro. Selbstverständlich hängt es auch von der Anzahl der Bandmitglieder ab: Mehr Musiker bedeutet mehr Equipment. In einem Probenraum sind folgende Dinge zwingend notwendig:

  • Ein oder zwei Gitarrenverstärker
  • Bassverstärker
  • Schlagzeug
  • Mischpult
  • Lautsprächer
  • Mikrofon und Halter

Die meisten Musiker lassen ihre Musikinstrumente nicht im Probenraum, sodass sie auch Zuhause üben können. Dinge wie Gitarren und Kabel werden generell zur Probe mitgebracht. Wenn man jedoch über eine zweite Gitarre beziehungsweise Bassgitarre verfügt, kann man selbstverständlich eine im Probenraum des Bandkollegen lassen und sich das Tragen ersparen.

Die Akustik

Es ist geradezu unmöglich, in einem Probenraum ohne Schalldämpfung zu musizieren. Mit Schallabsorbern kann man zu großen Lärm vermeiden und sicherstellen, dass jedes Instrument hörbar ist. Pyramidenschaumstoff ist generell sehr erschwinglich und sollte sowohl auf die Wände als auch auf die Decke befestigt werden. Auch den Boden sollte man auf keinen Fall vergessen.

Weiche und stylische Wollteppiche eignen sich hervorragend als Schalldämpfer. Der Online-Händler Trendcarpet bietet eine gigantische Auswahl an modernen und vielseitigen Teppichen, die man sowohl im Probenraum als auch in anderen Zimmern einsetzen kann. Dieses skandinavische Unternehmen ist die erste Anlaufstelle für Musiker, die sich nur mit der besten Raumakustik zufrieden geben.

Trendcarpet ist Synonym für Top-Qualität und niedrige Preise. Kunden können sich auf regelmäßige Rabattaktionen freuen und den Online-Store selbstverständlich auch auf Deutsch navigieren. Trendcarpet erhielt für seine herausragenden Produkte verschiedene Qualitätssiegel, was umso mehr zeigt, dass man von diesem Verkäufer nur das Beste erwarten kann. Hier können Kunden nicht nur atemberaubende Teppiche, sondern auch Produkte wie Kissenbezüge und Sitzpoufs in nur wenigen Minuten bestellen.

Die drei besten Lieder von No Doubt

Die US-amerikanische Band No Doubt wurde im Jahr 1986 gegründet und wird von der energischen Frontfrau Gwen Stefani angeführt. No Doubt besteht aus vier Mitgliedern und verkaufte bislang knapp 25 Millionen Platten. Die Band veröffentlichte insgesamt sechs Studioalben und gewann zahlreiche Auszeichnungen. Es folgt eine Liste mit den besten Songs von No Doubt, die geradezu jedem Musikfan bekannt sind.

Nummer drei: Don’t Speak

Der Song Don’t Speak erschien im April 1996 auf dem Album Tragic Kingdom und gilt als einer der bekanntesten Rockballaden aller Zeiten. Das Lied handelt vom Trennungsschmerz, den Gwen Stefani nach der Trennung von Bandmitglied Tony Kanal zu Papier brachte. Für das Musikvideo zu Don’t Speak war die Regisseurin Sophie Muller zuständig. Das Video wurde auf YouTube über 820 Millionen Mal angeklickt.

Nummer zwei: Hey Baby

Hey Baby hat eine Länge von knapp dreieinhalb Minuten und befindet sich auf dem Album Rock Steady, das im Oktober 2001 die Plattenläden bereicherte. Das Lied wurde von der jamaikanischen Dancehall-Musik inspiriert und eignet sich hervorragend als Party-Song. Die Band gewann mit Hey Baby zahlreiche Auszeichnungen, darunter Gold in Norwegen und den Vereinigten Staaten. Das Musikvideo zu Hey Baby wurde in nur drei Tagen in Los Angeles aufgenommen und auf TV-Sendern wie MTV rauf und runter gespielt.

Nummer eins: Hella Good

Hella Good ist ein Lied, das jeden in seinen Bann zieht. Der Song zeichnet sich durch einen bewegenden Groove aus und wurde mit einem ausgezeichneten Musikvideo abgerundet. Der simple Bass-Riff in Hella Good hat einen großen Wiedererkennungswert und macht das Lied perfekt für Live-Auftritte. Genau wie Hey Baby, erschien auch Hella Good auf dem fünften Studioalbum Rock Steady. Der Song hat eine Länge von vier Minuten und wurde zusammen mit Nellee Hooper produziert. Hella Good wurde unmittelbar nach der Veröffentlichung zum Riesenerfolg und gewann zahlreiche Auszeichnungen.

Bilderrahmen für die eigene Wall of Fame

Ob Kneipe, Jugendzimmer, Übungsraum oder Wohnzimmer: Bilder mit berühmten Bands und Sängerinnen und Sängern machen sich immer gut an einer Wand. Noch mehr kommen sie zur Geltung, wenn man sie sorgfältig auswählt und entsprechend präsentiert. In der richtigen Größe und dem passenden Rahmen können Fotos der Stars zu einer persönlichen Wall of Fame zusammengestellt werden. Als Vorbild können die Hardrock-Cafés dienen, die Shirts von Sängern in Bilderrahmen aufhängen und damit die Attraktivität des Restaurants erhöhen. Man muss nicht unbedingt das T-Shirt von Mick Jagger besitzen, um seine Kneipe etwas aufzupeppen.

Posterwand in der Musikkneipe

Jede Gaststätte, vor allem die, in denen viel Musik gespielt wird, hat ihren eigenen Musikstil. Manche spielen Hardrock, andere Popmusik oder Schlager. Das sollte sich dann in der Bilderwand niederschlagen. In einem Rock-Pub erwarten die Gäste zum Beispiel große Poster bekannter Rockgrößen wie The Who, Rolling Stones, Meat Loaf oder Deep Purple. Am besten ist es, in einer Bilderwand Rahmen unterschiedlicher Größen zu benutzen. Die wichtigsten Bands kommen in einen großen Rahmen, der gold- oder silberfarben sein kann. Andere Bands können dann in kleine Rahmen untergebracht werden, die sowohl im Hoch- als auch im Querformat aufgehängt werden können. Bei einer Wall of Fame ist die Vielfalt ein Designprinzip, deswegen können Bilderrahmen aus Plastik oder Holz und in unterschiedlichen Farben verwendet werden.

Erinnerungen im Übungsraum

Wer einmal selbst in einer Band gespielt hat, wird sich noch an den Übungsraum erinnern. Der war meistens mit Eierkartons isoliert, und irgendwo klebten Ausschnitte von Zeitungsartikel und die Bilder der musikalischen Vorbilder. Bald vergilbten diese und fielen irgendwann ab. Mit einem Bilderrahmen hingegen sind die ersten Schritte auf dem Weg zum Weltruhm bewahrt. Hochwertiges Acrylglas schützt den Artikel aus der Heimatzeitung gegen die Spritzer einer zu schnell geöffneten Bierdose oder den Rauch von Zigaretten. Da solche Rahmen aus Plastik oder leichtem Holz sind, halten sie, selbst wenn sie am Dämmmaterial des Übungsraums angebracht werden. Und ordentliche Rahmen beeindrucken Agenten und Musikproduzenten, die mal der Band beim Üben zusehen.

Die Stars immer bei sich haben

Heute sind es eher Hip-Stars wie Captain Bra und Sido oder koreanische Teeniebands wie BTS und EXO, die von Teenagern angeschmachtet werden. Früher waren das, je nach Generation, Nena und die Deutsche-Welle-Musiker, Status Quo und Kiss, die Beatles oder Elvis Presley. Gemein ist allen von uns Fans, dass wir unsere Zimmer mit unzähligen Bildern unserer Stars verziert haben. Da es heute einfacher ist, großformatige Poster drucken zu lassen, braucht es dafür entsprechende große Rahmen. Diese online zu bestellen ist selbst bei einer Kantenlänge von einem Meter kein Problem. Die Nahaufnahme des Lieblingssängers oder der Lieblingssängerin kommt in dieser Größe richtig zur Geltung, und selbst wenn man im Bett liegt, wird man seinem Idol nahe sein. Und wenn der Geschmack sich ändert, können die Bilder mit wenigen Handgriffen ausgetauscht werden.

Freddie Mercury (1946-1991)

Freddie Mercury war ein herausragender britischer Sänger, Songwriter, Pianist, Plattenproduzent, Designer und Frontmann der legendären Gruppe Queen. Er war einer der originellsten und kreativsten Künstler in der Rockgeschichte. Seine Talente sind vielfältig und seine Meisterwerke bleiben bis heute unübertroffen.

Freddie Mercury wurde am 5. September 1946 in Sansibar geboren. Sein Geburtsname war Farrokh Bulsara, aber er nannte sich Freddie. In Indien ging Freddie zur Schule. Dort erhielt er die besten Noten in Musiktheorie und Klavierspiel. Im Alter von 16 Jahren kehrte Freddie nach Sansibar zurück. Zwei Jahre später kam es im Land zu Unruhen, und die Familie zog nach Großbritannien.

In London freundete sich Freddie mit dem Sänger der Gruppe Smile Tim Staffel an. Als Tim 1970 Smile verließ, nahm Freddie seinen Platz als Sänger ein. In Smile demonstrierte Freddie seine Führungsqualitäten, wurde Frontmann der Gruppe, benannte sie in Queen um und änderte seinen Nachnamen in Mercury. Die meisten Rocksongs für Queen schrieb Freddie Mercury selbst.

Die berühmtesten Kompositionen:

  • Bohemian Rhapsody
  • We Are the Champions
  • Somebody to Love
  • Seven Seas of Rhye
  • Don’t Stop Me Now

Musik mit generalüberholtem MacBook-Computer

Jeder Musikliebhaber weiß, dass Mac-Computer sehr zuverlässig und performant arbeiten, die höchsten Qualitätsansprüche erfüllen und zum Abspielen von Musikdateien und Videos ideal passen. Ein refurbished MacBook ist die beste Wahl, um Queen-Songs in hervorragender Qualität zu hören oder eigene Songs zu komponieren.

Bohemian Rhapsody

In seiner besten Komposition Bohemian Rhapsody ging Mercury einen experimentellen Weg und integrierte völlig unterschiedliche Stile: Ballade, klassische Oper, Klaviersonate, Pop und Hardrock.

1991 gab Mercury öffentlich bekannt, dass er an AIDS erkrankt war. Am Tag vor seinem Tod spendete er der Wohltätigkeitsorganisation Terrence Higgins Trust die Rechte an Bohemian Rhapsody zur Bekämpfung von AIDS. Freddie Mercury starb am 24. November 1991.

Im April 1992 fand im Wembley-Stadion ein Tribute-Konzert mit über 100.000 Besuchern zur Erinnerung an Freddie Mercury statt. Alle Einnahmen aus dem Ticketverkauf in Höhe von 19,4 Millionen Pfund gingen an AIDS-Fonds.