Völlig egal, ob man sich eine Jazz-, Pop-, oder Metal-Ecke einrichten will: Von einem eigenen Probenraum kann man nur profitieren. Wenn der Probenraum im anderen Zimmer oder im Keller immer bereit steht, kann man sich deutlich einfacher zum Üben motivieren. Des Weiteren kann man das Equipment selber aussuchen und einen individuellen Sound erzeugen. Wenn man das Musikzimmer jedoch mit dutzenden anderen Bands teilt, kommt so manches durcheinander.
Die Grundausstattung
Die Einrichtung eines Probenraums muss nicht unbedingt teuer sein. Ein Low-Budget-Studio kostet meistens ein paar tausend Euro. Selbstverständlich hängt es auch von der Anzahl der Bandmitglieder ab: Mehr Musiker bedeutet mehr Equipment. In einem Probenraum sind folgende Dinge zwingend notwendig:
- Ein oder zwei Gitarrenverstärker
- Bassverstärker
- Schlagzeug
- Mischpult
- Lautsprächer
- Mikrofon und Halter
Die meisten Musiker lassen ihre Musikinstrumente nicht im Probenraum, sodass sie auch Zuhause üben können. Dinge wie Gitarren und Kabel werden generell zur Probe mitgebracht. Wenn man jedoch über eine zweite Gitarre beziehungsweise Bassgitarre verfügt, kann man selbstverständlich eine im Probenraum des Bandkollegen lassen und sich das Tragen ersparen.
Die Akustik
Es ist geradezu unmöglich, in einem Probenraum ohne Schalldämpfung zu musizieren. Mit Schallabsorbern kann man zu großen Lärm vermeiden und sicherstellen, dass jedes Instrument hörbar ist. Pyramidenschaumstoff ist generell sehr erschwinglich und sollte sowohl auf die Wände als auch auf die Decke befestigt werden. Auch den Boden sollte man auf keinen Fall vergessen.
Weiche und stylische Wollteppiche eignen sich hervorragend als Schalldämpfer. Der Online-Händler Trendcarpet bietet eine gigantische Auswahl an modernen und vielseitigen Teppichen, die man sowohl im Probenraum als auch in anderen Zimmern einsetzen kann. Dieses skandinavische Unternehmen ist die erste Anlaufstelle für Musiker, die sich nur mit der besten Raumakustik zufrieden geben.
Trendcarpet ist Synonym für Top-Qualität und niedrige Preise. Kunden können sich auf regelmäßige Rabattaktionen freuen und den Online-Store selbstverständlich auch auf Deutsch navigieren. Trendcarpet erhielt für seine herausragenden Produkte verschiedene Qualitätssiegel, was umso mehr zeigt, dass man von diesem Verkäufer nur das Beste erwarten kann. Hier können Kunden nicht nur atemberaubende Teppiche, sondern auch Produkte wie Kissenbezüge und Sitzpoufs in nur wenigen Minuten bestellen.

Das bekannteste Markenzeichen der Queen of Pop ist, dass sie sich als eine der ersten Musikerinnen ständig auf jeder künstlerischen Ebene erfolgreich neu erfindet. Sie wurde als die erfolgreichste weibliche Musikkünstlerin aller Zeiten in das Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen.
Michael Jackson alias The King of Pop war ein musikalisches Genie, das verblüffenderweise keine Noten lesen oder schreiben konnte. Er verstand Musik auf einer fundamentalen Ebene und traf jeden gesungenen Ton perfekt. Das ermöglichte ihm trotzdem, Lieder zu schreiben. Michael war durch und durch Perfektionist, was man auch in seinen tänzerischen Darbietungen erkennen kann.
Jimis wirklich kreative Phase begann erst, als er 1965 und 1966 mit seiner eigenen Band Jimmy James and the Blue Flames in verschiedenen Clubs auftrat und sich weiterentwickelte. 1966 wurde sein Talent von Chas Chandler, dem Ex-Bassisten der Animals erkannt, als er im New Yorker Café Wha? die Nummer Hey Joe spielte. Im gleichen Jahr wurde die Band Jimmi Hendrix Experience in London gegründet und es gab Auftritte in populären Clubs unter anderem in London, Paris und München. 1967 hatte er einen seiner bekanntesten Auftritte beim Montery Pop Festival in Kalifornien. Als Teil der Bühnenshow zündete er nach dem Lied Wild Thing seine geliebte Gitarre an. 1968 entstand das Album Electric Ladyland, das ein voller Erfolg wurde. Schon damals hatte er seinen Namen als aufregendster Live-Performer weg.
dem
Ende 1958 trennte sich Buddy von der Band und tourte anschließend durch die Region des amerikanischen mittleren Westens. Die Winter Dance Party-Tour begann am 23. Januar 1959. Am 3. Februar wollten Buddy Holly, The Big Bopper und Ritchie Valens, anstelle mit einem Bus von einem zum nächsten Ort des Auftritts zu gelangen, die Strecke von Mason City in Iowa nach Moorhead in Minnesota mit einem Flugzeug zurücklegen. Das Flugzeug sollte das Ziel jedoch aufgrund der schlechten Flugbedingungen nie erreichen und stürzte ab. Alle Insassen verstarben. Buddy hinterließ weitere atemberaubend schöne Werke wie Oh Boy, Everyday, It´s So Easy To Fall In Love, Peggy Sue, It Doesn´t Matter Anymore und Maybe Baby.
Als Avicii – seines Zeichens DJ und Musikproduzent – hat der Schwede
Armstrong war Sänger, Schauspieler und vor allem ein hervorragender Jazztrompeter. Seine musikalischen Wurzeln lagen in New Orleans. Seine ersten öffentlichen Auftritte hatte er als Unterhaltungsmusiker auf einem Mississippi-Dampfer. Das Kornett-Spiel erlernte er in jungen Jahren während seiner Zeit in einem Erziehungsheim. Zu Ruhm kam er in der Hochzeit des Jazz zwischen 1950 und 1960.