Freddie Mercury war ein herausragender britischer Sänger, Songwriter, Pianist, Plattenproduzent, Designer und Frontmann der legendären Gruppe Queen. Er war einer der originellsten und kreativsten Künstler in der Rockgeschichte. Seine Talente sind vielfältig und seine Meisterwerke bleiben bis heute unübertroffen.
Freddie Mercury wurde am 5. September 1946 in Sansibar geboren. Sein Geburtsname war Farrokh Bulsara, aber er nannte sich Freddie. In Indien ging Freddie zur Schule. Dort erhielt er die besten Noten in Musiktheorie und Klavierspiel. Im Alter von 16 Jahren kehrte Freddie nach Sansibar zurück. Zwei Jahre später kam es im Land zu Unruhen, und die Familie zog nach Großbritannien.
In London freundete sich Freddie mit dem Sänger der Gruppe Smile Tim Staffel an. Als Tim 1970 Smile verließ, nahm Freddie seinen Platz als Sänger ein. In Smile demonstrierte Freddie seine Führungsqualitäten, wurde Frontmann der Gruppe, benannte sie in Queen um und änderte seinen Nachnamen in Mercury. Die meisten Rocksongs für Queen schrieb Freddie Mercury selbst.
Die berühmtesten Kompositionen:
- Bohemian Rhapsody
- We Are the Champions
- Somebody to Love
- Seven Seas of Rhye
- Don’t Stop Me Now
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Bohemian Rhapsody
In seiner besten Komposition Bohemian Rhapsody ging Mercury einen experimentellen Weg und integrierte völlig unterschiedliche Stile: Ballade, klassische Oper, Klaviersonate, Pop und Hardrock.
1991 gab Mercury öffentlich bekannt, dass er an AIDS erkrankt war. Am Tag vor seinem Tod spendete er der Wohltätigkeitsorganisation Terrence Higgins Trust die Rechte an Bohemian Rhapsody zur Bekämpfung von AIDS. Freddie Mercury starb am 24. November 1991.
Im April 1992 fand im Wembley-Stadion ein Tribute-Konzert mit über 100.000 Besuchern zur Erinnerung an Freddie Mercury statt. Alle Einnahmen aus dem Ticketverkauf in Höhe von 19,4 Millionen Pfund gingen an AIDS-Fonds.

Das bekannteste Markenzeichen der Queen of Pop ist, dass sie sich als eine der ersten Musikerinnen ständig auf jeder künstlerischen Ebene erfolgreich neu erfindet. Sie wurde als die erfolgreichste weibliche Musikkünstlerin aller Zeiten in das Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen.
Michael Jackson alias The King of Pop war ein musikalisches Genie, das verblüffenderweise keine Noten lesen oder schreiben konnte. Er verstand Musik auf einer fundamentalen Ebene und traf jeden gesungenen Ton perfekt. Das ermöglichte ihm trotzdem, Lieder zu schreiben. Michael war durch und durch Perfektionist, was man auch in seinen tänzerischen Darbietungen erkennen kann.
Jimis wirklich kreative Phase begann erst, als er 1965 und 1966 mit seiner eigenen Band Jimmy James and the Blue Flames in verschiedenen Clubs auftrat und sich weiterentwickelte. 1966 wurde sein Talent von Chas Chandler, dem Ex-Bassisten der Animals erkannt, als er im New Yorker Café Wha? die Nummer Hey Joe spielte. Im gleichen Jahr wurde die Band Jimmi Hendrix Experience in London gegründet und es gab Auftritte in populären Clubs unter anderem in London, Paris und München. 1967 hatte er einen seiner bekanntesten Auftritte beim Montery Pop Festival in Kalifornien. Als Teil der Bühnenshow zündete er nach dem Lied Wild Thing seine geliebte Gitarre an. 1968 entstand das Album Electric Ladyland, das ein voller Erfolg wurde. Schon damals hatte er seinen Namen als aufregendster Live-Performer weg.
dem
Ende 1958 trennte sich Buddy von der Band und tourte anschließend durch die Region des amerikanischen mittleren Westens. Die Winter Dance Party-Tour begann am 23. Januar 1959. Am 3. Februar wollten Buddy Holly, The Big Bopper und Ritchie Valens, anstelle mit einem Bus von einem zum nächsten Ort des Auftritts zu gelangen, die Strecke von Mason City in Iowa nach Moorhead in Minnesota mit einem Flugzeug zurücklegen. Das Flugzeug sollte das Ziel jedoch aufgrund der schlechten Flugbedingungen nie erreichen und stürzte ab. Alle Insassen verstarben. Buddy hinterließ weitere atemberaubend schöne Werke wie Oh Boy, Everyday, It´s So Easy To Fall In Love, Peggy Sue, It Doesn´t Matter Anymore und Maybe Baby.
Als Avicii – seines Zeichens DJ und Musikproduzent – hat der Schwede
Armstrong war Sänger, Schauspieler und vor allem ein hervorragender Jazztrompeter. Seine musikalischen Wurzeln lagen in New Orleans. Seine ersten öffentlichen Auftritte hatte er als Unterhaltungsmusiker auf einem Mississippi-Dampfer. Das Kornett-Spiel erlernte er in jungen Jahren während seiner Zeit in einem Erziehungsheim. Zu Ruhm kam er in der Hochzeit des Jazz zwischen 1950 und 1960.
ger in Musiksendungen auf und wurde immer bekannter für seine auffallenden und stilvoll-schrillen bis extravagant-verrückten Kostüme.
Chromatica.